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Das Geschenk

Geschichte

Der Unbeugsame Wille zu überleben
Opfer bringen

Der unbeugsame Wille zu überleben


Vollkommen ohne Mission, ohne Ziel, wie ein Hund, ein Streuner,
gefangen im Rad des Lebens, sich schnüffelnd von Tonne zu Tonne,
dazu gezwungen, zu fressen, was ihm die Strasse bietet.
Es ist nicht die Strasse, die bietet oder verbietet,
sondern der Weg, den der Hund einst wählte um dort zu spielen.
Wenn er nur auf seinen Herren, den reinen, gehört hätte,
der ihm vor Jahren einen guten Lauf der Dinge geboten hatte.
Wie schön hätte er es jetzt gehabt im Warmen, gut gefüttert sich vor dem Kamin
auf dem großen Bärenfell wälzend zu langweilen.
Aber gewählt hat der Hund den Weg,
auf dem er sich verbittert mit den Anderen beißen muss.
Verhärtet, voll Angst und schwach, da er nichts hat, das er essen kann.
Manchmal führt ihn der unausstehliche Hunger zu einem Punkt,
der aus nichts als einem klaren geistigen Zustand besteht.
Es ist immer zu diesen Zeiten, dass er weiß,
dass die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen kommen.
Angeekelt vom Gesetz der Natur, den Schwächen, die es machen,
dass wir uns selbst dem Leben im Dienste Anderer opfern.
Aber glücklich ist er, der Hund - ja, weil er sich an den kleinen Dingen
im Leben freuen kann - wie der Mensch, der in Momenten von Schwäche
den Anderen die Lüge von den kleinen Freuden im Leben erzählt.